Alte Bezirksgärtnerei

Im Ausschuss für Stadtplanung und Wirtschaft wurde am 14. 1. 2020 berichtet:

Das B-Planverfahren wird neu aufgerollt. Im Bereich der Howoge soll niedriger gebaut werden.
Die Häuser sollen gestaffelt zu dem bereits bestehenden Wohngebiet immer flacher werden. Das höchste auf der Seite zum Friedhof hat fünf Geschosse, die Häuser am Naturschutzgebiet (?) sind drei und vier Stockwerke hoch.
Statt der bisher 144 geplanten Wohnungen sollen nun nur noch 130 Wohnungen entstehen, zur Hälfte als geförderter Wohnraum mit einer Einstiegskaltmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter.
Im Moment wird der B-Plan überarbeitet und voraussichtlich im Februar 2020 neu ausgelegt, damit ist auch eine erneute Bürgerbeteiligung verbunden.

Links:
ABG-Gruppe – Darstellung vor Änderung!
Howoge
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Gasleuchten im Quermatenweg

Im Ausschuss für Straßenverkehr und Tiefbau wurde am 8. 1. 2020 berichtet:

Ein Gutachten des TÜV-Süd hat ergeben, dass die Gasleuchten in Waldgebieten wegen der zunehmenden Trockenheit eine zusätzliche Brandgefahr darstellen und daher sofort stillzulegen seien. Davon sind der Wannseebadweg und Teile des Quermatenwegs im Gaslichterhaltungsgebiet der Waldsiedlungen Zehlendorf betroffen. Von den 15 Gashängeleuchten in diesem Denkmal stehen 6 auf der Waldseite der Straße. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) hat zugesichert, dass diese 6 Leuchten baugleich auf LED-Licht umgerüstet werden, so wie dies auch mit dem anderen Hängeleuchten außerhalb des Denkmalgebietes schon geschehen ist. Tatsächlich ist ein Unterschied zur Gasleuchte kaum zu bemerken.

Uwe Netzel

Er ist Kassierer der Abteilung, Beisitzer im Kreisvorstand und stellvertretender Kreisdelegierter. Seit Dezember 2018 ist Uwe Netzel Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Dort ist er Mitglied in den Ausschüssen für

  • Schule,
  • Hochbau, Gebäude- und IT-Verwaltung,
  • Straßenverkehr und Tiefbau

sowie  Stellvertreter im Jugendhilfeausschuss.

Uwe Netzel hat sein Berufsleben als Radio- und Fernsehtechniker begonnen. Er war langjähriger Elternvertreter in Kitas und Schulen, seit mehr als zehn Jahren arbeitet er für Menschen mit Behinderungen.

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